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Aktuelles

Einblicke in die Critical Code Studies und Zugänge für die Erziehungswissenschaft

18.04.2019 -

Am kommenden Dienstag, den 23. April werde ich im Rahmen der Vorlesung »Einführung in die kulturwissenschaftlichen Methoden« die für den Studiengang Intermedia von Patrick Bettinger und Peter Moormann an der Universität zu Köln angeboten wird, zu Gast sein. Dabei darf ich einige Einblicke in die Critical Code Studies und Zugänge für die Erziehungswissenschaft diskutieren. Ich freue mich schon sehr über die Gelegenheit, diese Themensetzung zu vertreten.

Ein Abstract zur Themenschwerpunktsetzung gibt es hier.

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Für Studierende: Mittwoch ist Datenbanktag!

25.02.2019 -

Für Ihre Studierenden: "Mittwoch ist Datenbanktag!"

In der Veranstaltungsreihe "Mittwoch ist Datenbanktag!" bietet die Universitätsbibliothek ab Sommersemester 2019 mittwochs von 15:00 bis 16:00 Uhr Kurse an, in denen in die Grundlagen und Möglichkeiten der Literaturrecherche in fachspezifischen Datenbanken eingeführt wird. Die Veranstaltungen finden in der UB (Geb. 30) statt, dort im Schulungsraum 314 (3. OG).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für das Fach Erziehungswissenschaft und den Bereich Medienbildung wären die folgenden Termine sicher interessant:

  • Mittwoch, der 24. April 2019
  • Mittwoch, der 19. Juni 2019

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Anmeldung zum Kooperationsseminar mit der Universität Würzburg möglich

22.01.2019 -

Im kommenden Sommersemester veranstalten Dr. Florian Krückel von der Universität Würzburg und ich ein gemeinsames Seminar. Im Mittelpunkt des kooperativen Lehrkonzepts zwischen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg stehen Fragen nach digitalen Veränderungen und Phänomenen in gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen.

Ziel der Kooperation ist es den Studierenden beider Standorte praktische, berufsvorbereitende Erfahrungen zu ermöglichen, diese reflexiv aufzugreifen und Problemstellungen des Digitalen in die Lehrerbildung und medienpädagogische Arbeit zu tragen und dabei über die Grenzen der Bundesländer hinweg zu arbeiten, Netzwerke zu gründen und so die jeweilig landesspezifischen Umsetzungsstrategien der Digitalisierung in den Blick zu bekommen und ins Verhältnis zur eigenen Entwicklung zu setzen.

Das Projektseminar ruht auf zwei tragenden Säulen. Ziel der ersten Säule ist es aktuelle Phänomene des Digitalen mit den Studierenden beider Standorte zu erarbeiten und in dem Austausch zwischen den Standorten (Magdeburg und Würzburg) ein breites sich durch unterschiedliche Perspektiven bereicherndes Lehrangebot zu etablieren. Die zweite Säule zielt auf die praktische Anwendung und Erprobung der zuvor erarbeiteten Inhalte und Projektideen ab, in dem mit den Studierenden verschiedene Formate (Workshops, Vorträge, Barcamp) entwickelt werden, die in der Weiterbildung von Lehrer*innen und Medienpädagog*innen in beiden Bundesländern zum Einsatz kommen. Dadurch verbindet sich theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung, was schließlich zu einem erweiterten Kompetenzerwerb in den Bereichen der didaktischen Vorbereitung wie auch der Lehre der Studierenden führt.

Mögliche Schwerpunktsetzungen sind in den Bereichen Selbstvermessung, Digitale Spielkulturen, (sub-)kulturellen Ausprägungen des Netzes (Microblogging, 4Channer, YouTuber, DIY- und Maker-Bewegungen) wie auch veränderten Kommunikationsformen (WhatsApp, Facebook, Instagram) zu sehen, also digitalen Phänomen die den lebensweltlichen Alltag von Jugendlichen prägen. Der Zugang zu den Themen verfolgt dabei eine kulturwissenschaftliche Erschließung, die die technische Perspektive auf das Thema erweitert und dabei nicht negiert. Sie schließt in diesem Bereich an eine erste Initiative der Universität Würzburg (Phil:Mint) an, in der lebensweltliche Phänomene möglichst ganzheitlich - das heißt disziplinübergreifend - in den Blick genommen werden.

Das Kooperationsseminar sieht zwei gemeinsame Veranstaltungen in Form von Blöcken vor. Die Termine sind der 26.-27. April in Magdeburg sowie der 5.-6. Juli 2019 in Würzburg. Für die Exkursion am 5.-6. Juli 2019 ist eine finanzielle Unterstützung vorgesehen, eine anteilige Eigenfinanzierung kann jedoch in Abhängigkeit zur Teilnehmerzahl nicht ausgeschlossen werden. Neben den beiden Blöcken findet eine regelmäßige Betreuung in der Vorlesungszeit alle zwei Wochen donnerstags 11-13 Uhr statt.

Studierende aus dem MA Medienbildung können sich die Teilnahme am Seminar über die Module 6, 9 und 12 anrechen lassen. Für Studierende anderer Studiengänge, wie Lehramt oder Bildungswissenschaft kann die Anrechnung auf Basis der geltenden Prüfungsordnungen geschehen.



Bitte melden Sie sich bei Interesse per Mail an dan.verstaendig@ovgu.de zum Seminar an.

 

Diese Veranstaltung ist über zwei Semester konzipiert. Im ersten Semester sollen Workshopkonzepte und Formate entwickelt werden und im zweiten Semester werden geeignete Workshops zielgruppenorientiert umgesetzt. Eine Teilnahmebindung über zwei Semester besteht jedoch nicht. Erfahrungen im Projektmanagement sowie im Umgang mit digitalen Technologien werden neben der Bereitschaft zur Gruppenarbeit vorausgesetzt.

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Letzte Änderung: 19.02.2020 - Ansprechpartner:

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